Das beliebteste Stück Natur – universal und zeitlos: Holz

Schuhspanner arbeiten nur im Einklang mit der Natur. Das Zusammenwirken  des Schuhspanners mit dem Schuhmaterial arbeitet nach physikalischen Vorgaben. Die Zielerreichung bei deren Einsatz ist mannigfaltiger, als oberflächlich vermutet. Insgesamt wird mit Treffgenauigkeit jedoch erreicht, dass der Schuh so lange wie möglich in seinem besten Licht erstrahlt und der Träger damit noch die längst mögliche Zeit gepflegt aussieht, sprich, sein Schuhwerk auch tatsächlich verwenden kann.

Schuhspanner Holz

Schuhspanner Holz – © raike_99 – Fotolia.com

Dabei sind es mehrere Teilaspekte, welche für diesen Effekt erfüllt werden müssen. Zu allererst muss dem Anwender verständlich sein, dass der jeweilige Abnützungsgrad ihrer Schuhe vor allem durch die Pflege und Handhabung ihres Besitzers definiert wird. Man kann nicht alles auf mangelnde Qualität „abschieben“. Es liegt also zumeist in der Hand des Erwerbers, wie lange ein Schuh schön bleibt und wie gepflegt der Träger damit aussieht.

Man darf niemals vergessen, welchen Stellenwert der Schuh im Leben eines Menschen einnehmen kann: Personalverantwortliche werfen so gut wie immer vor Einstellungen einen geübten Blick aufs Schuhwerk der Bewerber. Selbst ein hochnäsiger Nachbar kann mitunter verärgern, wenn er einen vernichtenden Blick auf die alten Treter wirft, die man frühmorgens rasch zum Gassi-Gehen verwendet. Wer seine Schuhe dementsprechend behandelt, kann getrost auch mit seinen ältesten Modellen stets jeder Situation optimal entgegen sehen.

Der Abnützungsprozess beim Schuh

Bei jedem Tragen nimmt ein Schuh Feuchtigkeit auf. Freilich variiert die Menge je nach Saugqualität und Stärke der Socken – gerade im Sommer oder nur mit Damenstrumpfhosen hat man kaum eine Möglichkeit, den Schuh davor zu schützen. Die Aufnahme der Ausdünstungen und Wärme verändert die Materialien, sie schlagen dort Falten, wo die konkrete Machart es zulässt. Sie werden „in die Breite getreten“ oder die Nähte quellen auf. Dies kann bereits nach einmaligem Tragen sichtbar werden. Wenn der Schuh ausgezogen und abgestellt wird, arbeitet das Material noch lange weiter: Die Feuchtigkeit verdunstet nur langsam und der Schuh trocknet wieder aus. Dies wird bei Stiefel oder Stiefeletten, aber auch bei geschlossenen Schuhen, behindert. Der Dunst kann ohne Fremdhilfe nicht oder nur äußerst schwer entweichen. Die Folgen: Das Material und die Schuhform verändern sich sichtbar und sehen abgenutzt und älter aus. Falten, gedehnte Nähte und Verformungen, welche selbst dazu führen können, dass der Schuh nicht mehr passt oder an einigen Stellen drückt, sind mögliche Folgen. Der Sinn und Zweck eines Schuhdehners und Stiefelspanners ist es, in diesen Prozess einzugreifen und diese Entwicklungen zu einzudämmen. Dabei ist darauf achtzugeben, dass man hochwertige Schuhspanner Holz erwirbt. Da diese Artikel auch bei bester Qualität sehr wenig kosten, sind sie als ideale Investitionen zu betrachten. Immerhin erhält man seine Schuhe dadurch länger am Leben.

Wie kann ein Schuhspanner Holz in diesen Prozess eingreifen?

Kurz gesagt: sehr gut. Holz ist eines der natürlichsten Materialien und weist alle physikalischen Eigenschaften auf, um Schuhe für den Prozess des Formerhalts Stärke und Stabilität zu verleihen. Im Gegensatz zu allen synthetischen Produkten ist es nur Holz möglich, die Feuchtigkeit auch selber aufzunehmen und sie selbständig und zu gegebenem Zeitpunkt auf natürlichem Weg wieder abzubauen. Schaumstoffe können im Vergleich zwar auch Träger von flüssigen Stoffen werden, nur verändert dieses ihre Konsistenz. Das Holz bleibt in seiner ursprünglichen Form und trägt damit dem Grundsatz Rechnung: Passform ist für den Erfolg eines Schuhspanner Holz unerlässlich. Schuhspanner Holz sind selbst bei historischer Betrachtung diejenigen, die sich seit langer Zeit bewährten und auch weiterhin die beste Wahl darstellen werden. Zumeist wird Buchenholz herangezogen, man kann aber auch solche Holzarten wählen, die ihren Duft an die Schuhe weitergeben und damit Geruchsbildung kompensieren. Dabei ist zu bedenken, dass manche Produkte nur für eine kurze Zeit lang mit Essenzen ausgestattet wurden und dieser Effekt nicht dauerhaft ist.